Zukunft für unsere Kinder? Nicht in diesem System!
"No Kid"... so lautet der Titel des Buches der Psychoanalytikerin und Volkswirtin Corinne Maier, die in ihrem Werk 40 Thesen aufstellt, die gegen das Kinderkriegen sprechen sollen. Von Schmerzen, der Ruinierung des Körpers, dem Einschnitt in Freizeit, Selbstverwirklichung und der nervlichen Belastung durch schreiende und weinende Kinder ist die Rede. Schwangere Frauen werden als "unförmige, dicke gemästete Tiere" herabgewürdigt, und kleine Kinder als "grausame Giftzwerge" bezeichnet.
Gewettert wird gegen alles, was zur Zeugung neuer Nachkommen verleiten könnte: "Niemand dürfe die Frage nach dem Sinn des Lebens nur mit der eigenen Fortpflanzung beantworten", meint Maier. Doch genau hier irrt die zweifache Mutter(!), die zu allem Hohn von sich behauptet, keine Kinderhasserin zu sein. "Der Sinn des Lebens ist das Leben selbst", das wussten deutsche Denkergrößen wie Johann Wolfgang von Goethe besser zu verstehen.
Corinne Maier weiß weiterhin zum Besten zu geben: "Die Welt ist sowieso überbevölkert". Ein weiteres Scheinargument mit dem sie den Verzicht auf den Erhalt unseres Volkes mit so genannter "Blutsauffrischung" fremder Volksgruppen zu kompensieren versucht. Auf dem Weg zum Endstadium des Volkstodes wird deutschen Frauen mit diesem Buch der letzte Widerstand gegen die Zersetzung der Familie als Keimzelle neuen Lebens aus dem Weg geräumt und Auffassungen, die dem widersprechen, als reaktionär verdammt.
So wie "No Kid" die Abgründe einer liberalen Gesellschaft, die sich auf den letzten Schritten zu ihrem Schafott befindet, aus der Sicht einer Mittvierzigerin schildert, so sehen heute auch hunderttausende von jungen deutschen Frauen in Nachwuchs und Familiengründung viel mehr einen Fluch als einen Segen. Doch hinter dieser Logik stecken verheerende Folgen. Je weniger dem Erhalt des Volkes eine Bedeutung beigemessen wird und je mehr sich jüngere Menschen mit ihrem unbekümmerten Single-Leben begnügen, desto eher wird unser Volk sein Gesicht verlieren - bis dessen Reste einmal in einer grauen und identitätslosen Bevölkerungsmasse untergegangen sind, weil es die heutigen jungen Elterngeneration nicht geschafft haben den nötigen Nachwuchs zu zeugen, der für die kommenden Generationen unseres Volkes bestimmt sein soll.
Für die Demokraten liegt in der Zuwanderung raumfremder Menschen der Schlüssel in der Demographieproblematik. Somit lassen sich nämlich Bevölkerungsstatistiken beschönigen ohne das ein deutsches Kind mehr geboren wird. Der einfache Austausch des deutschen Volkes mit einer Ersatzbevölkerung unterschiedlichster ethnischer Bestandteile scheint für die Herrschenden eine leichter zu bewältigende Aufgabe sein, als den Bestand unseres Volkes mit effektiver Geburtenförderung und der Schaffung familienfreundlicher Wohnungs- und Arbeitsverhältnisse zu garantieren.
Durch diesen offensichtlichen Umvolkungsprozess werden sich in den nächsten Jahren gravierende Auswirkungen auf alle Bereiche der Gesellschaft ergeben. Das Ausmaß selbstzerstörerischer Politik in Kombination mit dem familienfeindlichen Zeitgeist, der heute in Form von "Gendermainstream" und schrankenlosem Individualismus ein Inbegriff der "Moderne" darstellt, wird über einen Zeitraum der nächsten Jahrzehnte hinweg zum letzten Sargnagel unseres Volkes.
So gehen aktuelle Bevölkerungsprognosen davon aus, dass um das Jahr 2040 bereits in sämtlichen größeren deutschen Städten der Bevölkerungsanteil nichtdeutscher Natur überwiegen wird und Deutsche zur Minderheit im eigenen Land werden. Bereits 2007 konnten 113.000 neue Einbürgerungen verbucht werden, während man 2006 knapp 120.000 deutsche und überwiegend gesunde Kinder abgetrieben hat.
Die Masse der Bundesbürger schläft. Besonders hier in Mitteldeutschland veranlasst der vergleichsweise geringere Migrantenanteil den deutschen Michel nicht zur Sorge. Dennoch steckt die Wahrheit unbestreitbar in den erschreckenden Prognosen, die für viele Forscher und Politiker nichts weiter sind als kalte Statistiken, unwollend diese Verhältnisse zu ändern und Platz zu machen für ein System, das dem Volk als Träger des Staates und der Gemeinschaft den höchsten Wert beimisst und somit dessen Substanzerhalt als höchste Priorität politischer Machtausübung begreift.
Für dieses neue System, das in den Köpfen hunderter junger Deutscher schon existiert, wollen wir auf die Straße gehen. Wir wollen unseren Unmut kundtun gegen die Verantwortungslosigkeit der Demokraten und ihrer Missetaten am eigenen Volk, sowie für die Forderung einstehen, ein Leben in Freiheit und für die Zukunft unserer Kinder ermöglicht zu bekommen.
Darum heißt es am 6.September in Kamenz:
Nationaler Sozialismus - jetzt!